Afghanistan

Drei Jahrzehnte Krieg und ausländische Besetzung haben in Afghanistan deutliche Spuren hinterlassen: Heimische Wirtschaft und Infrastruktur liegen am Boden, rund 1,5 Millionen Einwohner wurden getötet, mehrere Millionen vertrieben. Zurückgeblieben sind viele Witwen und Waisen.

Bangladesch

Bangladesch ist eines der am dichtesten besiedelten Länder der Welt. Über 1000 Einwohner drängen sich auf einem einzigen Quadratkilometer – so viele, wie in keinem anderen Flächenstaat der Welt.

Gaza / Palästina

Die Palästinensischen Autonomiegebiete im Gazastreifen sowie im Westjordanland liegen mitten in einer der Hauptkonfliktzonen der Welt. Für die Einwohner der infrastrukturell unterentwickelten Regionen hat das dramatische Folgen.

Indien

Indien ist eines der klassischen Ziele deutscher Entwicklungs- und Spendenpolitik. Obgleich die Bekämpfung des Hungers in Indien in den vergangenen Jahrzehnten deutliche Fortschritte gemacht hat, haben die über eine Milliarde Menschen des „Subkontinents“ noch immer mit vielen Problemen zu kämpfen.

Indonesien

Der südasiatische Staat Indonesien zählt nicht zu den Armutsregionen der Welt. Ins Zentrum der internationalen Aufmerksamkeit und Hilfsbereitschaft rückt Indonesien allerdings durch Naturkatastrophen, die den Inselstaat immer wieder heimsuchen.

Irak

Seit 1980 ist der Irak (mit nur wenigen Jahren Pause) ein Kriegsschauplatz. In den letzten Jahren stellte die islamistische Terrorgruppe IS das Land vor eine neue Zerreißprobe.

Israel

Spenden für israelische Organisationen sind häufig religiös oder politisch motiviert. Durch den Holocaust sowie die jahrhundertelange Judenverfolgung fühlen sich viele Spender dem Staat Israel und seinen vorwiegend jüdischen Einwohnern besonders verbunden.

Spenden Jemen

Warum braucht der Jemen Spenden? Als einer der ärmsten arabischen Staaten ist die Lage im Lande schon seit Jahrzehnten prekär. Jetzt kappen Krieg und Blockaden die Lebensgrundlage von Millionen Menschen. Es droht eine dramatische Hungersnot.

Kambodscha

Trotz aufkeimendem Tourismus ist Kambodscha einer der ärmsten Staaten Asiens. Zu den wichtigsten Ursachen gehören der jahrzehntelange Bürgerkrieg im Lande und die Schreckensherrschaft der „Roten Khmer“ unter Diktator Pol Pot.

Nepal

Am 25. April 2015 ist der Himalaya-Staat Nepal vom schwersten Erdbeben seit rund 80 Jahren getroffen worden. Am 12. Mai folgte ein schweres Nachbeben. Vermutlich bis zu 8600 Menschen starben in den Trümmern ihrer Häuser, etwa doppelt so viele wurden

Pakistan

Ursprünglich zählte Pakistan nicht zu den ärmsten Ländern der Welt und war nur begrenzt auf Spenden angewiesen – bis sich die Lage im Jahr 2010 dramatisch wandelte.

Philippinen

Im November 2013 wurde der Inselstaat der Philippinen von dem Taifun Haiyan getroffen. Das erschreckende Ergebnis waren verwüstete Landstriche, über vier Millionen Obdachlose und bis zu 10.000 Tote.

Syrien

Rund um den Bürgerkrieg in Syrien zieht eine humanitäre Herausforderung ihre Kreise, die internationale Hilfsorganisationen auf den Plan gerufen hat. Bis zu fünf Millionen Menschen haben sich vor den Kämpfen ins Ausland geflüchtet.

Vietnam

Obwohl Vietnam noch immer als armes Land einzustufen ist, zeigt die wirtschaftliche Entwicklung eine eindeutige positive Tendenz auf. Viele Spendenprojekte beschäftigen sich daher direkt oder indirekt damit, die Folgen des Vietnamkrieges aufzuarbeiten.

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