Spende für Rumänien

Seit dem Ende des Kommunismus 1989 verzeichnet Rumänien eine insgesamt positive Wirtschaftsentwicklung. Fast unverändert schlecht ist aber die Lage der Landbewohner und vieler armer Kinder.

Etwa ein Viertel der Rumänen lebt in Armut. Die Verhältnisse auf den Dörfern muten zuweilen an wie vor Hundert Jahren. Der Technisierungsgrad der Landwirtschaft ist gering, die wenigen Straßen sind in schlechtem Zustand, das Einkommen reicht gerade für das Nötigste.

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Schwierige Lage der Kinder

Im Mittelpunkt vieler Spenden-Aktivitäten stehen die rumänischen Kinder. Unterstützt werden beispielsweise ausgewählte Kinderheime und Waisenhäuser vor Ort. Alleine in der Hauptstadt Bukarest soll es 3000 drogenabhängige Straßenkinder geben. Auch Kinderprostitution ist in dem EU-Staat leider keine Seltenheit.

Anfang 2017 hat sich zudem die politische Lage in Rumänien destabilisiert: Die Regierung sieht sich mit Korruptionsvorwürfen und Massenprotesten konfrontiert.

Fakten über Rumänien

Rumänien gehört nach der üblichen geopolitischen Einordung nicht zum Balkan. Der Staat mit seinen knapp 20 Millionen Einwohnern grenzt an die Nachbarn Ukraine, Moldawien, Bulgarien, Serbien und Ungarn. In diesen Grenzgebieten leben teilweise nationale Minderheiten. Die Zahl der so genannten Rumäniendeutschen beträgt höchstens noch 50.000.

Unsere Bewertung – Spendenbedarf in Rumänien: mittel

Wem spenden?

Folgende Spendenorganisationen arbeiten in Rumänien:

  • Hilfe für Kinder
  • Kinderzukunft
  • Helfende Hände Rumänien
  • Helfe4Pfoten

(Auswahl ohne Gewähr)

Die Seite fairhelfen.de bietet außerdem Informationen über die rumänischen Nachbarländer Serbien, Moldawien und Ukraine.